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TV- und Radiobeiträge

Umweltstadträtin Frau Dr. Benöhr-Laqueur
in der Stadtverordnetenversammlung
am 3. Dezember 2015

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Frau Dr. Benohr-Laqueur in der Stadtverordnetenversammlung

Mülldeponie "Grauer Wall" in Behördenkritik

Interne Papiere und Sitzungsprotokolle belegen, dass es in der Umweltbehörde, im Gewerbeaufsichtsamt und in anderen Ämtern massive Kritik an den Betreibern der Mülldeponie "Grauer Wall" in Bremerhaven gibt. Von fehlender Transparenz ist die Rede und sogar von Lügen. buten un binnen, dem die Protokolle vorliegen, wollte mit den Geschäftsführern über die Deponie und über die neue rot-schwarze Bremerhavener Koalition reden, die kein Asbest mehr gelagert haben will und Transparenz durchsetzen will.

Autor/-in: Rainer Kahrs
Länge: 4:15 Minuten
Datum: Donnerstag, 16. Juli 2015
Sendereihe: buten un binnen Magazin | RB TV

Mülldeponie “Grauer Wall” in Behördenkritik

Video: Mülldeponie “Grauer Wall” in Behördenkritik

Neue Koalition will "Grauer Wall" ohne Asbest

Auf der Mülldeponie "Grauer Wall" in Bremerhaven sollen künftig kein gesundheitsgefährdender Filterstaub und kein Asbest mehr eingelagert werden. Darauf haben sich SPD und CDU in Bremerhaven in ihrem Koalitionsvertrag verständigt. Das 20-seitige Papier hatte das neue Regierungsbündnis in Bremerhaven vorgestellt. Die Koalition will auch, dass die Anwohner umfassender als bisher darüber informiert werden, was auf der Deponie gelagert wird. Dazu sollen Kameras, deren Bilder man im Internet anschauen kann, auf dem Gelände aufgestellt und weitere Schadstoffmessungen durchgeführt werden. Zudem wird ein Deponiebeirat gegründet, in dem auch Bürger sitzen sollen.

Autor/-in: Rainer Kahrs
Länge: 00:46 Minuten
Datum: Mittwoch, 24. Juni 2015
Sendereihe: buten un binnen Magazin | RB TV

Neue Koalition will "Grauer Wall" ohne Asbest

Video: Schwarz-rote Koalition in Bremerhaven steht

Interview mit Umweltstadtrat Maurice Müller

Der Umweltstadtrat und die Deponie

Interview mit Umweltstadtrat Maurice Müller. Das Interview entstand im Rahmen der Sendung "Nicole Eilers" auf RadioWeserTV. Das Gespräch fand am 8. Juli 2014 statt.

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Deponie "Grauer Wall"

Anzeige nach Vorfall mit Asbest in Bremerhaven

Eine Bürgerinitiative hat Strafanzeige gegen die Bremerhavener Entsorgungsgesellschaft (BEG) erstattet. Die Initiative wirft der Betreibergesellschaft der Deponie "Grauer Wall" vor, gefährlichen Sondermüll nicht sachgemäß entsorgt zu haben. Wie erst jetzt bekannt wurde, gab es auf der Deponie im September vergangenen Jahres einen gefährlichen Zwischenfall mit Asbest und sogenannten Filterstäuben.

Mehrere Säcke waren auf der Deponie aufgerissen. Giftige Stäube aus Filteranlagen und Asbestplatten gerieten in Kontakt mit der Umwelt. Laut Bürgerinitiative "Keine Erweiterung Grauer Wall" war das kein Einzelfall. Schon im Jahr 2006 sei Asbeststaub freigesetzt worden, so eine Sprecherin der Initiative. Gestützt wird diese Annahme durch Unterlagen, die Radio Bremen vorliegen.

Beim Bremer Senator für Umwelt weiß man laut Sprecher jedoch nur von dem Zwischenfall im September 2013. Da die Betreibergesellschaft BEG nicht wiederholt durch solche Missstände aufgefallen sei, habe man von einer Strafanzeige abgesehen. Allerdings kontrolliere das Gewerbeaufsichtsamt verstärkt, ob die BEG sachgerecht mit dem Sondermüll umgeht, so ein Sprecher des Amtes.

Strafanzeige gegen Deponiebetreiber

Für gewöhnlichen Haushaltsmüll war die Deponie "Grauer Wall" in Bremerhaven mal vorgesehen. Mittlerweile lagern dort aber viele giftige Stoffe. Schlimmer noch: Asbest wurde unsachgemäß deponiert. Und das ist nicht der einzige Zwischenfall. Das belegen Papiere, die buten un binnen vorliegen. Wie zuverlässig ist die Betreiberfirma, die zu einem Viertel der Stadt Bremerhaven gehört?

Autor/-in: Rainer Kahrs
Länge: 6:01 Minuten
Datum: Donnerstag, 3. Juli 2014
Sendereihe: buten un binnen Magazin | RB TV

Strafanzeige gegen Deponiebetreiber

Video: Strafanzeige gegen Deponiebetreiber

Deponie Grauer Wall

Gefährlicher Zwischenfall mit Asbest in Bremerhaven

Auf der Mülldeponie "Grauer Wall" in Bremerhaven hat es im vergangenen September einen gefährlichen Zwischenfall mit Asbest gegeben. Das geht aus Unterlagen hervor, die Radio Bremen vorliegen. Mehrere Verpackungen mit Asbestabfällen waren aufgerissen und beschädigt. Passiert ist das vermutlich beim Abkippen.

Das schreibt die zuständige Bremer Umweltbehörde in einem internen Papier. Das Abkippen von Asbestabfällen vom LKW gilt als nicht sachgemäßer Umgang mit dem gefährlichen Stoff. Schon 2006 hatte das Bremer Gewerbeaufsichtsamt nach den vorliegenden Informationen bemängelt, dass die Entsorgung von Asbest auf der Deponie – so wörtlich – "unzureichend" erfolgt.

Der jüngste Zwischenfall: Erst vor zwei Monaten brannte es den Unterlagen zufolge auf der Deponie. Nach Radio Bremen-Informationen dauerte es einen Tag, bis der Betreiber die Bremerhavener Feuerwehr alarmierte.

Asbest-Vorfall auf Bremerhavener Mülldeponie

Die Mülldeponie Grauer Wall in Bremerhaven ist nach Informationen aus dem Umweltressort falsch mit dem krebserregenden Stoff Asbest umgegangen worden. Ein Schreiben, das Radio Bremen vorliegt, besagt, dass im September 2013 Verpackungen mit Asbest-Abfällen unsachgemäß von einem LKW gekippt und dabei die Verpackungen beschädigt wurden, so dass der Stoff austreten konnte. Zuletzt hatte es auf der Deponie ein Feuer gegeben, die Feuerwehr soll aber erst nach einem Tag alarmiert worden sein.

Asbest-Zwischenfall auf Bremerhavener Mülldeponie

Video: Asbest-Zwischenfall auf Bremerhavener Mülldeponie

Die umstrittene Deponie “Grauer Wall”

Die umstrittene Deponie “Grauer Wall”

Länge: 28 Sekunden
Datum: Donnerstag, 3. Juli 2014
Sendereihe: Online | Radio Bremen

Bürgerinitiative kontrolliert Mülldeponie

Die Mülldeponie "Grauer Wall" in Bremerhaven sollte schon längst geschlossen werden, aber nun wird sie ein noch einmal erweitert. Das nervt viele Anwohner, sie beobachten Giftstaub auf ihren Dächern und bemängeln fehlende Transparenz: Die Behörde gibt wenig Antworten und der Betreiber will gar nicht mit ihnen reden. Jetzt haben sie sich selber vor das Tor zur Deponie gestellt und alles ganz genau beobachtet.

Bürgerinitiative kontrolliert Mülldeponie

Autor/-in: Rainer Kahrs
Länge: 5:33 Minuten
Datum: Freitag, 30. Mai 2014
Sendereihe: buten un binnen Magazin | RB TV

Prozess um Mülldeponie "Grauer Wall"

Die Bremerhavener Mülldeponie "Grauer Wall" soll erweitert werden, das will der Betreiber der Deponie und auch die grüne Umweltbehörde von Senator Joachim Lohse. Aber die Anwohner, die in der Nachbarschaft der Deponie wohnen, klagen. Wenn die Erweiterung kommt, würden noch mehr giftiger Staub vom Müllberg in ihre Gärten wehen. Nun haben sie eine Bürgerinitiative gegründet und 25.000 Euro gesammelt um gegen die Pläne des grünen Umweltsenators vor Gericht zu klagen.

Verhandlung vor dem Oberverwaltungsgericht

Autor/-in: Rainer Kahrs
Länge: 2:55 Minuten
Datum: Dienstag, 6. Mai 2014
Sendereihe: buten un binnen Magazin | RB TV

Rechtsstreit in Bremerhaven

Angst vor den Müllbergen in Speckenbüttel

Darf sich in Bremerhaven Müll 52 Meter hoch stapeln? Das könnte am Dienstag das Bremer Oberverwaltungsgericht entscheiden. Bürger hatten gegen die Erweiterung der Mülldeponie "Grauer Wall" in Bremerhaven-Speckenbüttel geklagt- und schon vorher jahrelang gekämpft. Wogegen eigentlich?

Die Deponie Grauer Wall in Bremerhaven gibt es schon seit Jahrzehnten. Dort wurde und wird Hausmüll abgeladen. Entsorgt wird außerdem Boden- und Bauschutt sowie Rückstände aus dem Müllheizkraftwerk. Nun soll die Deponie erweitert werden. Im Mai 2012 hatte dies das zuständige Bremer Umweltressort beschlossen. Dagegen wehrt sich eine Bürgerinitiative.

Müllberg wächst auf Dutzende Meter

75.000 Kubikmeter jährlich dürfen demnach abgeladen werden. Der Betreiber muss dabei die strengen Anforderungen des Umweltrechts erfüllen, so ein Behördensprecher. Die Deponiebereiche sollen gut abgedichtet werden. Der Müllberg darf aber auf mehr als das Doppelte der bisherigen Höhe wachsen.

Angst vor Gift

Die Mitglieder der Bürgerinitiative haben Angst, dass auf der Deponie Grauer Wall künftig giftige Reststoffe abgeladen werden dürfen, ohne dass die Deponie entsprechend gesichert ist. Auch fürchten sie, dass die Müllberge sich über 50 Meter aufhäufen. Die Aktivisten gegen den Ausbau der Müllhalde zweifeln am Gutachten der Deponiebetreiber.

So sah es schon sehr früh auf der Mülldeponie Grauer Wall  in Bremerhaven aus

So sah es schon sehr früh auf der Mülldeponie Grauer Wall (Archivbild) in Bremerhaven aus. (Quelle: Archiv Radio Bremen)

Sie klagen gegen die Erweiterung vor dem Oberverwaltungsgericht in Bremen. Das Thema hatte vor knapp einem Jahr auch zu Reibereien in der Koalition aus SPD und Grünen in der Stadtverordnetenversammlung geführt. Zudem hatten sich Anwohner über Staub auf Fenstern und Türen ihrer Häuser und Wohnungen nahe der Deponie beschwert. Ein Bremerhavener Labor fand später laut der Betroffenen in den Staubproben stark erhöhte Werte von Kupfer, Blei, Arsen und Thallium.

Grauer Wall

Die Deponie gibt es seit über 50 Jahren.Sie liegt im Norden von Bremerhaven östlich des Überseehafens. Der Schuttplatz ist so lang wie acht Fußballfelder, in der Breite entspricht es ungefähr fünf Fußballplätzen.

Entscheidung noch im Mai

Prozess um Mülldeponie "Grauer Wall"

Im Streit um die geplante Erweiterung der Bremerhavener Mülldeponie "Grauer Wall" soll es noch im Mai 2014 eine Entscheidung geben. Das hat der Vorsitzende Richter in dem Prozess am Bremer Oberverwaltungsgericht zugesagt. Eine Bürgerinitiative wehrt sich gegen die Pläne, weil sie Angst um die Gesundheit der Anwohner hat und einen doppelt so hohen Müllberg befürchtet.

Die Müllberge dürfen 52 m hoch werden.

Grauer Wall: Die Müllberge dürfen der Genehmigung zufolge 52 Meter hoch werden.

Quelle: Radio Bremen 
buten un binnen 
06.05.2014

Geht es nach dem Land, dürfen Filterstaub und Asche aus Müllverbrennungsanlagen noch 20 weitere Jahre auf der Deponie im Norden Bremerhavens landen. Gesundheitsgefährdend für die Anwohner ist nach Ansicht der Richter vor allem giftiger Staub, den der Wind von der Deponie wegweht. Das Gericht hörte deshalb Gutachter und Anwälte, insbesondere zur Entwicklung und Zusammensetzung des Staubs.

Aus Sicht der Bürgerinitiative steckt das Gutachten, auf dem die Genehmigung des Deponieausbaus beruht, voller Fehler. Bei der Gefahr, die von dem Staub ausgeht, sprach ein Experte von "Phantasiewerten". Der Gutachter der Gegenseite räumte ein, man hätte den Staub genauer untersuchen können. Nach den Worten des Vorsitzenden Richters ist der Ausgang des Verfahrens offen.

Das Bremer Umweltressort unterstrich vor dem Prozess, dass sich der Betreiber an strenge Auflagen halten muss und der Deponiebereich gut abgedichtet wird. Wenn die Deponie wie genehmigt erweitert wird, dürfen dort künftig 75.000 Kubikmeter Müll abgeladen werden.

Demo gegen Gift-Deponie in Bremerhaven

Weil sie Angst vor giftigen Partikeln haben, demonstrierten rund 100 Bremerhavener gegen eine Mülldeponie in der Nachbarschaft. Auf dem Gelände im Ortsteil Speckenbüttel lagern 29 als "gefährlich" eingestufte Abfallarten. Bei Wind sollen giftige Stoffe in die umliegenden Wohngebiete geweht werden, behaupten die Demonstranten. Um das zu klären, will die Stadt Bremerhaven jetzt ein langfristiges Projekt starten.

Autor/-in: Uwe Wichert
Länge: 1:38 Minuten
Datum: Freitag, 24. Januar 2014
Sendereihe: buten un binnen Magazin | RB TV

Demonstration gegen die Deponie

Quelle:
Radio Bremen
buten un binnen
24.01.2014

Hafenzubringer blockiert  -  Demo gegen Erweiterung der Deponie Bremerhaven

Knapp 150 Menschen haben in Bremerhaven gegen die geplante Erweiterung der Mülldeponie "Grauer Wall" demonstriert. Mit Schutzanzügen und großen Abfallsäcken forderten sie die Stilllegung der Halde. Auf ihrem Marsch blockierten die Demonstranten kurzfristig eine Kreuzung des Hafenzubringers "Cherbourger Straße".

Aufgerufen zu der Demo hatte die "Bürgerinitiative Keine Erweiterung Grauer Wall". Sie wehrt sich seit längerem gegen die Deponie. Die Müllkippe, so die Bürgerinitiative, produziere hochgiftigen Feinstaub, der in die benachbarten Wohngebiete wehe.

Bikeg-Demonstration gegen die Deponie Grauer Wall

Eine Produktion von NZ-Online - 24. Januar 2014
Redaktion: Ann-Kathrin Brocks und Matthias Berlinke
Kamera: Ann-Kathrin Brocks

Demonstration gegen die Deponie Grauer Wall

Vom Winde verweht?

Quelle:
Nordsee-Zeitung online
24.01.2014

Wie gefährlich ist die Erweiterung der Bremerhavener Mülldeponie "Grauer Wall"?

Die Deponie Grauer Wall in Bremerhaven gibt es schon seit Jahrzehnten. Dort wurde und wird Hausmüll abgeladen. Nun soll die Deponie erweitert werden. Im Mai 2013 hat das zuständige Bremer Umweltressort das beschlossen.

Dagegen wehrt sich eine Bürgerinitiative. Ihre Mitglieder haben Angst, dass auf der Deponie Grauer Wall künftig giftige Reststoffe abgeladen werden dürfen, ohne dass die Deponie entsprechend gesichert ist. Auch fürchten sie, dass über 50 Meter hohe Müllberge aufgehäuft werden.

Zweifel am Gutachten der Deponiebetreiber

Deswegen hat die Bürgerinitiative gegen die Erweiterungs-Genehmigung geklagt. Der Genehmigung lägen falsche Annahmen zugrunde, sagt die Initiative – und führt als Beleg ein Gutachten an, das das Gutachten der Deponiebetreiber in Zweifel zieht.

Insbesondere geht es dabei um den Staub, der möglicherweise von der Deponie in die angrenzenden Siedlungen hinüberweht. Die Bürgerinitiative fordert weitere Staubmessungen, die Betreibergesellschaft BEG hat das abgelehnt und die Politik hat über diese Frage wochenlang gestritten. Ende Oktober 2013 soll nun die Umweltbehörde ein Konzept für solche Messungen vorlegen.

 

Fragen:

  • Wie gefährlich ist der Staub von der Deponie?
  • Sind die Messungen ausreichend?
  • Was geschieht, wenn die Belastung durch die Deponie tatsächlich höher ist als bisher angenommen?

 

Gesprächsteilnehmer:

  • Günther Flißikowski von der Bürgerinitiative BIKEG
  • Ulf Eversberg, umweltpolitischer Sprecher der Grünen in Bremerhaven
  • Sönke Allers, SPD-Fraktionschef in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung
  • Thorsten Raschen, stellvertretender Fraktions- vorsitzender der CDU

Wir haben bei "Nordwestradio unterwegs" live in der Gaststätte "Uwes Pfefferkorn" in Bremerhaven darüber diskutiert.

Moderation: Martin Busch
Redaktion: Catharina Spethmann

Quelle: Radio Bremen
Nordwestradio unterwegs
19. September 2013

Die ganze Diskussion zum Anhören:
Vom Winde verweht?  [43:36]

Ein Nachbericht zum Anhören:
Mülldeponie "Grauer Wall" in Bremerhaven  [3:17]

Link zum Beitrag
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Die Gesprächsrunde und das Publikum

Die Gesprächsrunde und das Publikum

Ulf Eversberg, Günther Flißikowski und Martin Busch

Ulf Eversberg, Günther Flißikowski und Martin Busch

Gesprächsrunde mit Ulf Eversberg, Günther Flißikowski, Sönke Allers, Martin Busch und Thorsten Raschen

Gesprächsrunde (v.l.:) Ulf Eversberg, Günther Flißikowski, Sönke Allers, Martin Busch und Thorsten Raschen

Stimmen aus dem Publikum

Martin Busch sammelt Stimmen aus dem Publikum

Protest gegen Sondermülldeponie

Müll produzieren wir Menschen in Massen! Und in Deponien wird er gelagert, verarbeitet und verbrannt. Bisher nichts Neues. In Bremerhaven sorgt aber eine Deponie für Sondermüll für mächtig Ärger bei den Anwohnern. Darüber spricht Moderator Christian Schmidt mit Günther Flißikowski, Sprecher der Bürgerinitiative "Keine Erweiterung Grauer Wall" Bremerhaven.

Protest gegen Sondermülldeponie - Interview mit Günther Flißikowski

Quelle:
FAN - Fernsehen
aus Niedersachsen: Bremerhaven - Talk
   19.07.2012

Kampf gegen Mülldeponie

Bürger in Bremerhaven kämpfen gegen eine Sondermülldeponie. Undurchsichtige Gutachten, gefährlicher Feinstaub und die Expansionspläne der Betreiberfirma BEG treiben die Hanseaten auf die Barrikaden.

Kampf gegen Mülldeponie - Interview mit Dr. Frieder Walz

Quelle:
FAN - Fernsehen
aus Niedersachsen: Bremerhaven - Talk
   19.07.2012

Hier stinkt es!

Schrott, Asbest und Schwermetalle: In Bremerhaven soll auf einer Mülldeponie jetzt noch mehr giftiger Sondermüll gelagert werden. Die Deponie "Grauer Wall" soll ausgerechnet direkt neben einem Erholungsgebiet entstehen. Die Politik hat das Projekt bereits abgesegnet, den Anwohnern stinkt das gewaltig. Sie fürchten um ihre Gesundheit und haben Klagen eingereicht.

Nicolas Schweers berichtet.

Quelle: RTL Regional  -  05.06.2012

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