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Staubimmissionen

Ein großes Problem beim Betrieb der Deponie besteht in der Abwehung von gesundheitsgefährdendem Staub. Betroffen sind nicht nur die Anwohner und der angrenzende Gesundheitspark Speckenbüttel, sondern alle Menschen in der näheren und weiteren Umgebung. Genauere Informationen zu dieser Problematik finden Sie in folgenden Schriften:

Filterstaub-Bericht
Immissionsmessprogramm
Vergleich_von_Staubproben
Sondermessprogramm

Tödlicher Staub und Co.

Die BIKEG informiert über Filterstaub
und Filterkuchen auf der Deponie
Grauer Wall in Bremerhaven

Staubmessungen zur falschen Zeit als Beruhigungspille für die Bevölkerung

Die BIKEG erklärt, warum die Ergebnisse der
Staubmessungen nicht repräsentativ sind für
den künftigen Deponiebetrieb.

Vergleich von Staubproben:
Wohngebiet Speckenbüttel / Deponie Grauer Wal
l

Zahlreiche Staubproben, die die BIKEG in den Wohngebieten im Umfeld der Deponie genommen und durch ein Speziallabor hat untersuchen lassen, weisen einen sehr hohen Gehalt an Blei auf. Der Vergleich mit Proben von der Deponie zeigt große Ähnlichkeit und weist auf die Emissionsquelle hin.

Amtliche Messungen im Umfeld der Deponie

Sondermessprogramm Bremerhaven 2014 - 2016

Abschlussbericht zum Sondermessprogramm

Rindenmonitoring

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Gutachten zur Staubproblematik

Gutachten im Auftrag der Bremerhavener Entsorgungsgesellschaft mbH
(TÜV Nord, Februar 2010)
„Bericht über die Staubimmissionen durch die Deponie Grauer Wall“
 

Gutachten im Auftrag der Bremerhavener Entsorgungsgesellschaft mbH
(TÜV Nord, Dezember 2012)

„Ergänzungsbericht über die Staubimmissionen durch die Deponie Grauer Wall“
 

Gutachten im Auftrag der Bürgerinitiative Keine Erweiterung Grauer Wall
(Ökopol, März 2013)
„Beurteilung von Berichten zu Staubimmissionen durch die Deponie Grauer Wall“
 

Stellungnahme im Auftrag der Bürgerinitiative Keine Erweiterung Grauer Wall
(Ökopol, September 2013)

„Erwiderung auf Stellungnahmen des Bremer Senates und des TÜV Nord zum Ökopol-Gutachten“
 

Filterstaub in Bigbags beim MHKW
Filterstaub und Asbest  in aufgerissenen Bigbags auf der Deponie
Filterstaub in Bigbags beim MHKW

Die beiden oberen Fotos  zeigen Bigbags mit giftigem Filterstaub aus der Bremerhavener Müllverbrennungsanlage. Gemäß Planfest- stellungsbeschluss vom 8. Mai 2012 müssen auf der Deponie solche Abfälle sofort abgedeckt werden, um eine Staubabwehung zu vermeiden. Wie das Sonntagsjournal in der Ausgabe vom 29. Juni 2014  berichtete, erfolgte dies nicht und die Bigbags wurden auf der Deponie so stark beschädigt, dass der Inhalt austreten konnte (siehe Foto links). Bei dem hellen Staub, der neben den Säcken liegt, handelt es sich um Filterstaub. Das kleine Bild zeigt asbesthaltiges Material neben der aufgerissenen Verpackung.

Bleikonzentrationen im Umfeld der Deponie

Funde von bleihaltigem Staub auf Wohnhäusern im Umfeld der Deponie: Datum und Konzentrationen. Mehr Informationen dazu können Sie hier abrufen.

Tödliche Partikel in der Luft

Nordsee-Zeitung vom 16.04.2014

Die Behörde erklärte im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens, es habe nie Probleme mit Staub gegeben – kein Wunder, wurde doch seit Bestehen der Deponie (1958) noch nie eine Staubmessung durchgeführt. Bestätigt sah sich die Behörde durch das TÜV-Staubgutachten, das die BEG in Auftrag gegeben hatte und das dann zur Bewertungsgrundlage für den Planfeststellungsbeschluss wurde. Der Gutachter kommt darin zum Schluss, dass von der Deponie praktisch eine errechnete Null-Emission ausgehe. Messergebnisse gab es ja keine. Erst unsere Recherchen und Einwendungen in der Klageschrift führten zu einem Ergänzungsgutachten des TÜV, mit dem Ergebnis, dass  nun von 110 Tonnen Staub pro Jahr ausgegangen wird. Selbst dieser Wert liegt noch deutlich unter dem, womit der TÜV-Gutachter hätte rechnen müssen, war doch die tatsächlich beaufschlagte Abfallmenge (2012) um ca. 66% höher als die rechnerisch eingesetzte!

Unser Gutachter hat sich mit den beiden TÜV-Gutachten auseinandergesetzt. Lesen Sie hier.

Wer  mehr über Staub / Feinstaub wissen möchte, findet hier weitere Informationen.

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