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Die BIKEG wurde 2010 gegründet, kurz nachdem bekannt wurde, dass statt der versprochenen Schließung jetzt ein gigantischer Ausbau der Deponie geplant war. 2012 erteilte der Grüne Umweltsenator Dr. Joachim Lohse trotz zahlreicher Einwendungen die Genehmigung für den Ausbau. Gegen den zugrundeliegenden Planfeststellungsbeschluss klagte die BIKEG. Das Oberverwaltungsgericht hat im Mai 2014 in einer nur 6-stündigen Verhandlung die Staubbelastung durch die Deponie für gesetzeskonform beurteilt. Die fehlende Abdichtung der Deponie zum Grundwasser hin wurde in der Verhandlung nicht behandelt, der Planfeststellungsbeschluss aber im Gesamten genehmigt.


Seither kämpft die Bürgerinitiative dafür, dass wenigstens die bestehenden Umweltgesetze beim Deponiebetrieb von den zuständigen Kontrollbehörden Umweltschutzamt und Gewerbeaufsicht durchgesetzt werden.


Nach einer umfangreichen Auswertung von Behördenakten war dies beispielsweise in Bezug auf die Ablagerung von Asbest und Filterstäube seit Jahrzehnten nicht gegeben. Auch wurden noch 2014 umfangreiche Verstöße des Betreibers gegen gesetztliche Auflagen dokumentiert. Aus den Antworten des Magistrates auf Anfragen zum Deponiebetrieb geht hervor, dass die Auflagen des Planfeststellungsbeschlusses teilweise bis heute nicht erfüllt werden.

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Über uns – Ziele der BIKEG

Die BIKEG wehrt sich dagegen, dass die Deponie Grauer Wall


– trotz Nähe zu Wohnhäusern, Sportplätzen und dem Gesundheitspark


– trotz nachgewiesener Staubbelastung der Umgebung von 110 Tonnen pro Jahr


– trotz mangelnder Abdichtung zum Grundwasser


mit weiteren 1,6 Millionen Kubikmeter Sondermüll auf 50 m Höhe aufgeschüttet wird!


Die BIKEG wurde 2010 gegründet, kurz nachdem bekannt wurde, dass statt der versprochenen Schließung jetzt ein gigantischer Ausbau der Deponie geplant war. 2012 erteilte der Grüne Umweltsenator Dr. Joachim Lohse trotz zahlreicher Einwendungen die Genehmigung für den Ausbau. Gegen den zugrundeliegenden Planfeststellungsbeschluss klagte die BIKEG. Das Oberverwaltungsgericht hat im Mai 2014 in einer nur 6-stündigen Verhandlung die Staubbelastung durch die Deponie für gesetzeskonform beurteilt. Die fehlende Abdichtung der Deponie zum Grundwasser hin wurde in der Verhandlung nicht behandelt, der Planfeststellungsbeschluss aber im Gesamten genehmigt.


Seither kämpft die Bürgerinitiative dafür, dass wenigstens die bestehenden Umweltgesetze beim Deponiebetrieb von den zuständigen Kontrollbehörden Umweltschutzamt und Gewerbeaufsicht durchgesetzt werden.


Nach einer umfangreichen Auswertung von Behördenakten war dies beispielsweise in Bezug auf die Ablagerung von Asbest und Filterstäube seit Jahrzehnten nicht gegeben. Auch wurden noch 2014 umfangreiche Verstöße des Betreibers gegen gesetztliche Auflagen dokumentiert. Aus den Antworten des Magistrates auf Anfragen zum Deponiebetrieb geht hervor, dass die Auflagen des Planfeststellungsbeschlusses teilweise bis heute nicht erfüllt werden.

Ziele der BIKEG


Durchsetzung folgender Forderungen:


•   Betriebe der Deponie gemäß Deponieverordnung und Umweltgesetze


•   Keine Aufschüttung weiteren Sondermülls auf die bestehende Deponie ohne Basisabdichtung


• Keine Ablagerung gefährlicher, staubender Abfälle wie z.B. Asbest, Filterstäube und

     Müllverbrennungsschlacke


• Dauerhafte Einrichtung von Staubmessstellen um die Deponie


• Abdichtung aller Deponiebereiche gemäß neuer gesetzlicher Forderungen


• Erarbeitung eines Stilllegungskonzeptes für die Deponie "Grauer Wall“


• Keine Entsorgung von Abfällen aus ganz Europa in Bremerhaven


•    Auflösung des „Zwischenlagers“ für Verbrennungsmüll aus ganz Europa